
Hören Sie auf, Energie für die Glasglättung zu verschwenden!
Seien wir ehrlich: Der Prozess der Glasglättung ist in der Regel eine enorme Energieverschwendung. Die meisten herkömmlichen Systeme verbrauchen eine Menge Energie nur dazu, die Luft sowie die Wände des Ofens zu erhitzen. Das ist sinnlos – man zahlt schließlich dafür, den Raum zu heizen, nicht das Glas.
Deshalb verwenden wir Kurzwell-Infrarotlampen. Anstatt die Luft zu erhitzen und darauf zu hoffen, dass die Wärme das Glas erreicht, strahlen diese Lampen die Energie direkt auf die Oberfläche des Glases ab. So wird die Wärme effektiv genutzt.
Die Wärme genau dorthin bringen
Der Schlüssel zur erfolgreichen Glasglättung besteht darin, die gewünschte Temperatur schnell zu erreichen und sie dort zu halten – ohne dass Energie an anderen Stellen verloren geht. Unsere Infrarotlampen liefern eine hohe Leistung über die gesamte Länge des Tubus. Da sie genau auf die Absorptionsbänder des Glases abgestimmt sind, verbringt das Glas deutlich weniger Zeit in der Heizzone. Weniger Zeit im Ofen bedeutet geringere Energiekosten pro Quadratmeter. Ihr Stromrechnung wird es Ihnen danken.
Die Technik hinter den Kulissen
Wir verwenden für diese Systeme Quarzgehäuse von hoher Reinheit. Warum? Denn schnelle Temperaturschwankungen erzeugen enormen thermischen Stress – billige Materialien brechen dabei einfach. Zudem kalibrieren wir die Wolframfäden entsprechend der jeweiligen Spannungsanforderungen, damit Sie keine defekten Lampen alle paar Wochen ersetzen müssen.
Außerdem kann man durch die direkte Strahlung die Größe des Ofens verringern.
Ein kleiner Tipp: Achten Sie auf Ihre Reflektoren. Wenn sie beschädigt werden oder aus der Balance geraten, geht etwa 30 Prozent der Wärme ins Leere. Halten Sie sie daher sauber – das spart viel Geld.
Ein paar Dinge, die man beachten sollte
Es gibt einen Kompromiss: Wenn man mit Hochleistungslampen die Temperatur erhöht, leiden auch die Transportrollen und -stützen darunter. Man spart zwar Geld bei der Erhitzung des Glases, doch man darf das Kühlsystem nicht ignorieren. Wenn die Lampenköpfe zu heiß werden, versagt das Quarzmaterial. Gehen Sie also sicher, dass der Luftstrom ausbalanciert ist. Das Glas soll zwar erhitzt werden, aber die Lampen selbst sollen kühl bleiben. Wenn man diesen Ausgleich findet, funktioniert alles reibungslos.