
Im Betrieb führen ein paar Sekunden Verzögerung beim Erhitzen des Glases dazu, dass der gesamte Prozess gestört wird. Die Beschichtungen trocknen ungleichmäßig. Die Laminiiermaschinen müssen auf die richtige Temperatur warten. Diese Stillstände verringern die Produktivität und führen zu Ausschussprodukten. Wir haben die R7s-Infrarotlampe entwickelt, damit Ihre Glasbearbeitungsanlagen wie gewünscht funktionieren – mit konstanter Wärmeabgabe, ohne Unsicherheiten.
Was Sie unter der Haube erhalten: Die R7s verfügt über einen Quarzkörper mit Kurzwellen-Infrarotemittatoren. Dadurch reagiert sie schnell und ermöglicht eine präzise Steuerung. Die Leistung liegt bei 300–500 W, es sind Versionen mit 115 V oder 230 V erhältlich. Die Länge entspricht den gängigen Abmessungen für bestehende Anlagen. Die maximale Strahlungskraft passt genau zu der Art und Weise, wie Glas und Funktionsbeschichtungen Energie aufnehmen – somit geht die Energie direkt in die Bearbeitung des Glases, anstatt die Luft zu erhitzen. Das bedeutet eine schnelle Erwärmung, geringe thermische Trägheit sowie eine konstante Leistung ohne Schwankungen.
Warum sie für unsere Arbeit geeignet ist: Beim Glasherizen verkürzt die schnelle Reaktion die Erhitzungszeit und sorgt dafür, dass die Temperatur gleichmäßig über die Oberfläche des Glases verteilt wird – weniger heiße/kalte Stellen, weniger thermischer Stress und bessere optische Eigenschaften. Bei der Laminiierung sorgt die konstante Vorheizung vor der Pressung für eine bessere Verbindung zwischen den Schichten und reduziert die Entstehung von Hohlräumen. Bei der Herstellung von Isolierglas trocknet die Lampe die Kanten schnell aus, ohne die benachbarten Teile zu überhitzen – dadurch bleibt das Tempo konstant. Der Energieverbrauch sinkt, da die Lampe nur dann arbeitet, wenn sie benötigt wird, und in Ruhephasen nicht abgeschaltet wird.
Die Details, die für eine zuverlässige Funktion wichtig sind: Die Montage und Ausrichtung sind entscheidend. Die R7s benötigt ausreichend Abstand zum Glas, um Hotspots zu vermeiden und zu verhindern, dass der Quarzkörper beschädigt oder kontaminiert wird. Überprüfen Sie außerdem die Fassung und die Verkabelung – wenn die Basis zu heiß wird, entstehen Probleme. In feuchten Umgebungen sollte das Ende der Lampe vor Kondenswasser geschützt werden. Zudem sollten die Reflektoren sauber und richtig ausgerichtet sein – sonst sinkt die Leistung und die Gleichmäßigkeit schnell. Planen Sie regelmäßige Erneuerungen ein, damit die Betriebszeit nicht beeinträchtigt wird.